traumaSANA

Angebote der im UNUM institute beherbergten Praxisgemeinschaft beinhalten die gängigen Methoden aus der klinisch psychologischen Behandlung, aus der Psychotherapie und aus körper- und kunsttherapeutischen Ansätzen. Der Schwerpunkt jedoch liegt auf der Behandlung von Traumafolgen:
“Gemäß physischer Beobachtung und Interpretation wird Trauma als eine biopsychosoziale Verletzung angesehen, die mit einer bestimmten dynamischen Konfiguration von Gehirn, Körper und Umwelt zusammenfällt. Die Verletzung kann eine große Vielzahl von biologischen, psychologischen und psychosozialen Erscheinungen zur Folge haben. Die allen gemeinsame Formursache ist ein Mangel an Integration bestimmter Erfahrungen bzw. Ereignisse. Dieser Integrationsmangel zeigt sich als eine bestimmte Dissoziation der Persönlichkeit.” (Nijenhuis, E. 2016, S. 310)

Für die Berücksichtigung frühkindlich, vorsprachlich traumatisierender Erfahrungen arbeiten wir mit der von Gruber und Hopfner (Artikel lesen) entwickelten PreVerb-Trauma-Integrationsmethode (PVTI). Wir evaluieren sie, um darauf aufbauend ein Fortbildungscurriculum für Traumatherapeut:innen und -behandler:innen, sowie für entsprechend ausgebildete Körpertherapeut:innen, anzubieten.

Praxisgemeinschaft

Wolfgang Bogner: +43 69910497420
Mag.a Ulrike Danninger: www.psyonline.at/danninger-ulrike, www.vitalis-horn.at
Mag.a Alice Eher: +43 6509174114
Dr.in Emilie Frigowitsch: e.frigowitsch@unum.institute
Karin Gerstberger: www.karingerstberger.com
Mag.a Christine Gruber: www.christinegruber.at
Mag.a Marion Herbert: www.marionherbert.at
Nicole Kostka, MSc: www.praxispapaya.at
Mag.a Barbara Lachnit: www.raumfuermich.at
Mag.a Judith Raunig: www.nach-dem-kaiserschnitt.at
Fabiola Seiwald, MA: praxis@psychotherapie-seiwald.at

Traumaberatung

Der vom UNUM institute in Kooperation mit dem ZPTN nach den Richtlinien der DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie) zertifizierte Lehrgang in Traumapädagogik und -beratung geht in das letzte Ausbildungsjahr. Einige der angehenden Traumaberater:innen bieten unter Supervision niederschwellig Beratungsgespräche an: 10 Euro für die Raummiete plus bis zu 20 Euro für den/die Berater/in pro Stunde, wenn es finanziell gut möglich ist, in Summe maximal 30 Euro.

Betroffene erfahren Psychoedukation und Orientierung, sowie Begleitung für die Stabilisierung und das Stärken eigener Ressourcen – einmalig oder auch über einen längeren Zeitraum, je nach Bedarf und Kapazität der möglichen freien Stunden und Praxisräume.

Liste der Traumaberater:innen i.A.

(Details folgen)