traumARS

Kunst existiert, weil sie Mittel bereithält, durch die menschliche Erfahrungen kommuniziert werden können.

Karin Dannecker

Eric Kandel, um einen Wiener Vertreter jener Wissenschaftler zu nennen, die den Zusammenhang zwischen Heilung und Kunst beforscht und nachgewiesen haben, schrieb über “die Kunst der unbewussten Gefühle” ebenso wie über “die Darstellung der Psyche in der Kunst”, auch anhand namhafter Biographien wie jener Gustav Klimts oder Oskar Kokoschkas. Er plädiert für einen Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft, und den nehmen wir im UNUM institute aus unserem Selbstverständnis heraus auf.

Um trotz herausfordernder inhaltlicher Auseinandersetzung mit Traumafolgen die eigenen Ressourcen auch im Team freudvoll gestalten und die Motivation erhalten zu können, ist Kunsterleben für uns eine Inspiration und die uns eigene Form der Burn-Out Prophylaxe, auch im Sinne der Potenzialentfaltung von Gerald Hüther:
„Wir brauchen Gemeinschaften, deren Mitglieder einander einladen, ermutigen und inspirieren, über sich hinauszuwachsen.“

Wir öffnen daher unsere Institutsräume auch für Ausstellungen und Lesungen. Die geplante Installation eines sensART-Raumes wird Teammitgliedern, PraxiseinmieterInnen, KlientInnen und BesucherInnen frei nach den beiden sensART-Künstlern, Marc Andeya-Trefny und Yogesh Kumar, ein besonderes Erlebnis bieten: sich aus der Verbindung von Kunst, Atmosphäre, Aufmerksamkeit und den eigenen kreativen, sinnlichen Potenzialen eine neue, ganz persönliche Welt der künstlerischen Wahrnehmung zu schaffen.

marcandeya-trefny.com
dasparfum.com

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