Traumafolgen erkennen

16. September 2020 | Mag.a Christine Gruber | 19 Uhr

Traumafolgen erkennen und langfristigen Folgeschäden vorbeugen

 

Je früher eine traumatisierende Erfahrung stattfindet, umso prägender und zugleich schwerer zuordenbar sind die Folgen. Deshalb liegt der Fokus des Vortrags auf den Auswirkungen frühen Bindungstraumas. Es gilt zu erkennen, ob infolge von Hochstresserfahrungen ein unsicherer, ambivalenter oder desorganisierter Bindungsstil entwickelt wurde, der ohne Hilfe meist bis ins Erwachsenenalter beibehalten und an die nächste Generation weitergegeben wird. Es wird der Frage nachgegegangen, wie Resilienz aufgebaut und Ressourcen generiert werden können.

 

Vortragsreihe „Wissen schaffen – Wissen leben“ | 19:00 | Unkostenbeitrag 15 Euro